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ID LOGISTICS: STARKE PERFORMANCE IM JAHR 2025 UND GUTE WACHSTUMSBASIS FÜR 2026

Von Stephanie LützenIn ID Logistics, Logistik & Transport, Logistikdienstleister, Pressemeldungen, Texte, UnkategorisiertVeröffentlicht am 10. April 2026

Bilanz-Pressemitteilung von ID Logistics für das Jahr 2025

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Schlagworte: Pressemeldung
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Stephanie Lützen

Jahrgang 1971, gelernte Speditionskauffrau und Betriebswirtin Fachrichtung Verkehr (DAV), bis 2000 Redakteurin bei der Deutschen Verkehrs-Zeitung, arbeitet seit 2010 freiberuflich als Fachjournalistin und Pressesprecherin.

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  • Reparaturmanagement / Maier Spedition: Sogar die Mängel sind hier digital

    Die Maier Spedition nutzt seit 2025 die Telematiklösung TISLOG für das mobile Reparaturmanagement seines Inventars. Aus derselben Produktfamilie stammt das ebenfalls bei Maier eingesetzte System für das mobile Fuhrpark- und Auftragsmanagement im Nah- und Fernverkehr. Text als WORD-DateiHerunterladen BilderHerunterladen Auf den ersten Blick fallen sie kaum auf. Doch bei näherem Hinsehen findet man die QR-Codes bei der Maier Spedition auf mehr als 300 beweglichen und unbeweglichen Gegenständen. Neben Flurförderzeugen wurden auch Türrahmen, Rolltore und LKW mit den kleinen Aufklebern ausgestattet. Hintergrund ist das hier im Jahr 2025 eingeführte digitale Reparaturmanagement, mit dem die früheren Meldescheine aus Papier abgeschafft wurden. „Früher war es vergleichsweise umständlich, einen Schaden an einem Fahrzeug oder einer Türe zu melden“, erinnert sich Fabian Wiedemer vom IT-Support des in Singen Hohentwiel beheimateten Logistikdienstleisters. Sobald ein Mangel auffiel, musste man zunächst seinen Vorgesetzten informieren. Danach benötigte man ein spezielles Meldeformular, das anschließend ausgefüllt im dafür vorgesehenen Sammelfach abgelegt werden musste. „Von dort ging es dann in die Technikabteilung, die sich um die Reparatur gekümmert hat“, beschreibt die Assistentin des technischen Leiters Laura Königfelder den ehemals analogen Vorgang. Passend zum Cloud-First-Ansatz Im Zuge der Digitalisierungs-Strategie der Konzernmutter Planzer AG sollte auch dieser Prozess digitalisiert werden. Vor diesem Hintergrund wandte man sich an die TIS GmbH aus Bocholt, die in Singen seit 2018 Lieferant für das mobile Auftragsmanagement im Nahverkehr ist (siehe Kasten). „Wir kannten TIS als absoluten Spezialisten und zuverlässigen Partner für mobile Lösungen, die noch dazu zum Cloud-First-Ansatz der Planzer AG passen“, erklärt Wiedemer. Die Anfrage nach einem mobilen Reparaturmanagement war für TIS zwar eine Premiere, doch fand man schnell eine Lösung auf Basis vorhandener und bewährter Systeme. Es handelt sich um eine abgewandelte Form von TISLOG mobile Smart, einer browserbasierte Web-Lösung für das mobile Auftragsmanagement. Sie dient ursprünglich dem unkomplizierten Einbinden von Subunternehmern und Charterfahrzeugen in bestehende Logistik- und Telematiksysteme über handelsübliche Smartphones. Die für die Maier Spedition weiterentwickelte Version heißt TISLOG moble Smart Asset Check. Hohe Akzeptanz von Anfang an „Der offene Zugang mit einem beliebigen Smart- oder iphone ließ die größten Hürden zum Melden eines Schadens fallen und sorgte von Anfang an für hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitenden“, so Wiedemer. Um einen Schaden zu melden, muss lediglich der am defekten Gerät angebrachte QR-Codes mit dem Smartphone gescannt werden. Dabei erscheint im Display des Smartphones eine Webadresse, die direkt zur digitalen Checkliste führt. Diese muss ausgefüllt, mit Schadensfotos ergänzt, digital unterschrieben und per Knopfdruck an die Technikabteilung gesendet werden. Dort kann der Schaden anhand des QR-Codes eindeutig dem betroffenen Objekt zugeordnet werden. „Der Meldeprozess geht jetzt viel schneller und unkomplizierter als früher“, bestätigt Königfelder, die ihre Kolleginnen und Kollegen per Mail über das neue System informiert hatte. Den Fahrern wurde der einfache Prozess persönlich erklärt. Eine spezielle Schulung war nicht erforderlich. Schäden werden konsequenter gemeldet Die Ergebnisse sprechen für sich: Schäden werden jetzt viel konsequenter und praktisch lückenlos dokumentiert, wodurch sich der Gesamtzustand des Anlagevermögens verbessert habe. „Die Qualitätssteigerung fällt vor allem bei den LKW, Rolltoren und Flurförderzeugen ins Gewicht, die jetzt noch schneller repariert werden können. Aber auch bei den Bürotüren macht sich die Umstellung auf den Smart Asset Check positiv bemerkbar. Bei der Maier Spedition hört die Lösung auf den Namen „Digitaler Mängelbericht“ und soll demnächst noch ausgeweitet werden. Dann können zum Beispiel auch Mängel in Räumlichkeiten gemeldet werden. Mobiles Auftragsmanagement bei der Maier Spedition Seit 2018 arbeitet die Maier Spedition im Nah- und Fernverkehr mit der Telematiklösung TISLOG mobile. 23 Auflieger verfügen bei Maier über die „TISPLUS telematicbox Trailer“. 31 Fahrzeuge von Subunternehmern und 23 eigene Nahverkehrs-Fahrer wurden mit TISLOG-Handhelds ausgestattet. Hinzu kommen fünf Hallenscanner für den Lagerumschlag, die ebenfalls über die TISLOG-App verfügen. Sämtliche mobilen Endgeräte erhalten die Auftragsdaten direkt aus dem Transportmanagementsystem KOMALOG, das auf umgekehrtem Wege alle Sendungsstatus-Meldungen empfängt. Für eine optimale Auswertung der Telemetrie-, Verbrauchs- und Lenkzeitdaten wurde in den 23 eigenen Nahverkehrs-LKW zudem die TISPLUS telematicbox Truck verbaut. Auf dieser Basis wird der Fuhrpark transparent und kann wesentlich besser disponiert werden. „Durch TISLOG können wir nachverfolgen, wo unsere Fahrzeuge sind, sehen die verfügbaren Ladekapazitäten und können effizienter disponieren“, stellt Hassan Korkmaz fest, der bei der Maier Spedition die Nahverkehrs-Disposition leitet. Hintergrund: Maier Spedition Die Maier Spedition mit rund 190 Mitarbeitenden und Standorten in Singen sowie im Schweizer Ramsen konzentriert sich als Partner der Kooperation VTL vor allem auf Stückguttransporte, Logistikdienstleistungen und Grenzverkehre zwischen Deutschland und der Schweiz. Maier verfügt über 50.000 m² Lagerfläche, ein Umschlaglager mit weiteren 5.000 m², rund 50 eigene LKWs und ist in ein europaweites Netzwerk mit 120 Partner eingebunden. Die Logistikdienstleistungen werden in dem 2024 eröffneten Logistikzentrum nahe der Zentrale in Singen erbracht. Zum Portfolio gehören Leistungen wie Entladen, Erfassen, Ein- und Auslagern, Verwalten, Kommissionieren, Konfektionieren, Verpacken, Auszeichnen, Onpacking, Fulfillment und Retourenmanagement. In Ramsen betreibt die traditionsreiche Spedition ein Zollbüro. Das im Jahr 1927 gegründete Unternehmen gehört seit 2014 zur Schweizer Planzer Transport AG. Weitere Infos unter www.spedition-maier.de. Hintergrund: TIS GmbH Die TIS GmbH mit Sitz in Bocholt ist ein Premiumanbieter für anspruchsvolle mobile Auftragsbearbeitung und Telematik. TIS steht für „Technische Informationssysteme“ und ist ein stark expandierendes Technologieunternehmen mit über 100 Mitarbeitenden und einer eigenen Abteilung für Hardwareentwicklung. Das Unternehmen entwickelt seit 1985 intelligente Produkte für das mobile Auftragsmanagement. Basierend auf Industrie-PDAs, Smartphones und Tablets hat TIS flexible Telematik-Lösungen für die Logistikbranche realisiert. Einsatzschwerpunkte sind Sammelgut- und Ladungsverkehre mit Einbindung der Lagerlogistik und Handel sowie diverse mobile Sonderprojekten wie Gas- und Flüssigkeitstransporte, Entsorgung und die Pfandlogistik. TIS betreut mehr als 250 Kunden mit mehr als 60.000 mobilen Einheiten. Weitere Infos unter www.tis-gmbh.de. Pressekontakte: TIS Technische Informations-Systeme GmbHKfdM – Kommunikation für den MittelstandMarkus Vinke Müller-Armack-Straße 8 Technologiepark Bocholt D-46397 Bocholt Fon: 0 28 71/27 22-0 E-Mail: marketing@tis-gmbh.deMarcus Walter Schulstraße 29 84183 Niederviehbach Mobil: 0170 / 77 36 70 5 E-Mail:  walter@kfdm.eu

  • ID LOGISTICS: SEHR STARKE ERGEBNISSE IM ERSTEN HALBJAHR 2026

    Die internationale Kontraktlogistikgruppe ID Logistics gibt ihre Ergebnisse für das erste Halbjahr 2026 bekannt. Die Finanzzahlen zeigen eine starke Performance und einen konsequenten Wachstumskurs. In den ersten sechs Monaten durchbricht das Unternehmen die 2-Milliarden-Euro-Marke beim Umsatz. Zwei wichtige Finanzkennzahlen wachsen zweistellig: die Umsatzerlöse um 20%, die operative Marge um 20 Basispunkte.

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  • AutoStore: Konzipiert für hohen Durchsatz und Geschwindigkeit

    Der E-Commerce boomt und große Onlinehändler wie Alza und Thalia erhalten täglich hunderttausende von Bestellungen. Um die Aufträge schnell und effizient abarbeiten zu können, ist intelligentes Fulfillment gefragt. Dazu müssen die verschiedenen Prozesse und Technologien im Lager wie Zahnräder ineinandergreifen. Text als WORD-DateiHerunterladen AutoStore_BilderHerunterladen Intuitive-Picking Assistant Intelligentes Fulfillment der nächsten Generation: Nach dem Erfolg in Prag/Tschechien erweitert Alza seine Hochgeschwindigkeitslogistik im E-Commerce in der Slowakei. Lagerhäuser müssen heute mehr leisten als nur Produkte zu lagern – sie müssen Lösungen bieten, die Durchsatzleistung, Geschwindigkeit, Genauigkeit, Nachhaltigkeit und Ausfallsicherheit gewährleisten und gleichzeitig jeden Kubikmeter Lagerraum optimal ausnutzen. Die Automatisierung bestehender Prozesse allein reicht dafür nicht aus. Moderne Fulfillment-Systeme sollten vernetzt und in Echtzeit anpassungsfähig sein sowie fortlaufend optimiert werden können. Nur so lassen sich etwa neue Nachfragemuster effizient abarbeiten oder KI-Tools integrieren. Das modular skalierbare Raster und die im Team arbeitenden AutoStore-Roboter sind für anpassungsfähige, selbstoptimierende Abläufe entwickelt. So sind in den vergangenen Jahren zahlreiche hochverdichtete, leistungsstarke Hubs entstanden, die pro Stunde und System über zehntausend Behälterpräsentationen zuverlässig und mit minimalem Personalaufwand bewältigen. Um diese hohen Durchsatzzahlen mit optimiertem Robotereinsatz zu erreichen, werden Bestände dynamisch umpositioniert, die Lagerplatzvergabe gemäß Verkaufstrends automatisiert sowie der Wartungsbedarf individuell prognostiziert und vorausschauend geplant. Nahtlos in das jeweilige ERP- und WMS-System integriert, erhalten AutoStore-Betreiber die Kontrolle und Transparenz über alle Prozesse in Echtzeit. Die Erkenntnisse daraus helfen, die Kommissionierleistung und damit den Durchsatz zu steigern, Verschwendungen zu minimieren, Energie intelligenter einzusetzen, um Handlingkosten pro Einheit zu reduzieren und sich Vorteile gegenüber Wettbewerbern zu erarbeiten. „AutoStore-Betreiber verbringen weniger Zeit mit Krisenmanagement und operativer Fehlerbehebung, dafür mehr Zeit mit wichtigen Aufgaben, wie der profitablen Skalierung ihres Systems. AutoStore unterscheidet sich von Wettbewerbern, da wir nicht nur automatisieren, sondern unseren Kunden eine nachhaltige Lösungsplattform bieten, mit der intelligentes, leistungsstarkes und zukunftssicheres Fulfillment garantiert ist. Alza: High‑Speed‑E‑Commerce als Blaupause für skalierbares Fulfillment Alza steht als großer Multi-Channel-Händler in Mittel- und Osteuropa mit einem Netz aus Filialen, Abholstationen und dem Lieferservice an die Haustür für genau die Herausforderung, vor der viele wachstumsstarke E‑Commerce‑Player stehen: ein extrem breites Sortiment mit bis zu 180.000 SKUs, stark schwankende Nachfrage und Kunden, die Liefergeschwindigkeit, Transparenz und Zuverlässigkeit erwarten. Doch mit herkömmlichen Lagermethoden wurde es für Alza zunehmend schwieriger, einen hohen Durchsatz bei gleichzeitig schnellem und zuverlässigem Service zu gewährleisten. Ziel des gemeinsamen Projekts mit AutoStore und Element Logic war es daher die Transformation von einem flächenintensiven, wegeorientierten Kommissionierprozess hin zu einem verdichteten, automatisierten Goods‑to‑Person‑System, dass skalierbar und zukunftssicher mit neuesten Technologien erweiterbar ist. Dazu errichtete Alza auf 8.000 m2 ein neues Logistikzentrum in der Nähe von Prag. Statt Mitarbeiter durch lange Regalreihen zu schicken, lagern hunderttausende Artikel heute in einem hochdichten Cube‑Storage‑Grid, das Platz für 400.000 Bins bietet. Die physische Verdichtung hat den Flächenbedarf für den Neubau deutlich reduziert. Insgesamt 580 kollaborativ arbeitende Roboter bringen die Behälter an die Arbeitsstationen, an denen die Mitarbeitenden bis zu 130.000 Bestellungen an normalen Tagen kommissionieren, in der Spitze sogar doppelt so viele. Unterstützt werden Sie von automatischen Pickrobotern, Verpackungslinien sowie einer Förder- und Sortieranlage, die die fertigen Kartons und Versandbehälter für die Filialen zum Versand transportiert. Zukunftssicher wird das Fulfillment vor allem durch die Art, wie das System skaliert und flexibel genutzt werden kann. AutoStore wächst im laufenden Betrieb mit: Zusätzliche Roboter, Behälter oder Ports können modular nachgerüstet werden, wenn Volumen, Sortiment oder Serviceversprechen sich verändern. Für einen Händler wie Alza, der Spitzen mit extrem hohen Auftragszahlen bewältigen muss, ist diese Skalierbarkeit entscheidend. Die Kapazität wird nicht ein einziges Mal „auf Vorrat“ dimensioniert, sondern Schritt für Schritt entlang realer Nachfragekurven erweitert. So lassen sich Investitionen und tatsächliches Wachstum eng koppeln. Ein weiterer Baustein der Zukunftssicherheit ist die Integration in die digitale Steuerungsebene. AutoStore wird nicht isoliert betrieben, sondern ist eingebettet in WMS, ERP und E‑Commerce‑Plattform. Bestände werden in Echtzeit gespiegelt, Cut‑off‑Zeiten für Same‑Day‑ oder Next‑Day‑Delivery können präziser geplant und zuverlässig eingehalten werden. Gleichzeitig liefert das System kontinuierlich Daten über Auslastung, Pickraten und Engpässe. Diese Transparenz schafft die Basis für datengetriebene Optimierungen – von der Slotting‑Strategie über Personalplanung bis hin zu Serviceversprechen im Frontend. Gerade im E‑Commerce gilt: Spitzen sind die Regel, nicht die Ausnahme. Kampagnen, saisonale Peaks oder unerwartete Nachfragebooms lassen sich manuell nur mit hohem Personalaufwand abfedern. Das Alza‑Projekt zeigt exemplarisch, wie ein automatisiertes, intelligentes Fulfillment diese Volatilität abfedert: Durchsatzspitzen werden primär über zusätzliche Roboterleistung und die optimierte Prozesssteuerung abgefangen, weniger über die Ausweitung von Personaleinsatz und Schichtmodellen. Das reduziert Fehlerquoten, stabilisiert die Servicequalität und macht das Geschäftsmodell insgesamt robuster. Nicht zuletzt ist ein solches Setup auch unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten zukunftssicher. Verdichtete Lagerflächen senken den Flächen- und Energiebedarf pro abgewickelter Bestellung, kürzere Wege reduzieren interne Transporte und ermöglichen eine effizientere Nutzung vorhandener Ressourcen. Damit steht das Alza Fulfillment‑Modell Geschwindigkeit, Kosteneffizienz, Skalierbarkeit und Ressourcenschonung in einem System, kurz: zukunftssicheres, intelligentes Fulfillment mit AutoStore. Nach dem Erfolg in Prag baut Alza seine Automatisierungsaktivitäten weiter aus. Ein neues Logistikzentrum in der Slowakei wird Folgendes soll mit 650 R5 Pro Robotern und 400.000 Behältern eine noch höhere Durchsatzkapazität bieten. Rhenus‑Thalia: Omnichannel‑Buchhandel für vernetztes, serviceorientiertes Fulfillment Das gemeinsame Projekt von Rhenus und Thalia markiert den Brückenschlag zwischen stationärem Handel, Online‑Shop und zusätzlichen Services wie Filialbelieferung, Click & Collect oder Same‑Day‑Abholung. Der Buch- und Medienhandel ist geprägt von hohen Titelzahlen, vergleichsweise kleinen Einzelpositionen und gleichzeitig hohen Verfügbarkeitsansprüchen – insbesondere bei Neuerscheinungen und Bestseller‑Titeln. Dazu kommt eine breite Auswahl an Spielen, Schreibwaren, Deko- und Merchandiseartikeln. Hier entscheidet eine effiziente, intelligente Logistik unmittelbar über Kundenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit. Im Zentrum des Projekts stand der Gedanke, alle Kanäle aus einem integrierten Thalia Omnichannel Hub in Hörselgau zu bedienen. Das im Frühjahr 2025 eröffnete AutoStore des Logistik-Dienstleisters Rhenus bietet auf 8.000 m2 Platz für 240.000 Bins, die mit Hilfe von 530 Robotern ein- und ausgelagert werden. Ein entscheidender Wettbewerbsfaktor ist die Fähigkeit, Lieferversprechen zuverlässig einzuhalten. Kunden erwarten, dass Toptitel am Veröffentlichungstag verfügbar sind – online wie in der Filiale – und dass bestellte Bücher am nächsten Tag abgeholt oder geliefert werden können. AutoStore unterstützt dies, indem es die notwendige Geschwindigkeit und Prozessstabilität liefert: Die Titel werden automatisiert an die Arbeitsplätze gebracht, Kommissionierwege entfallen, und die gesamten Prozesse vom Wareneingang […]

  • Niedrigwasser, KI und knappe Kapazitäten: Wie sich Transportlogistik neu aufstellen muss

    Beim Solvares Logistics Summit am 22. September in Nürnberg zeigen Unternehmen wie TRUMPF, PreZero, SUEZ UK und MAX BÖGL, welche Effizienzhebel heute funktionieren und wie KI und Automatisierung die Transportlogistik von morgen verändern. Text als WORD-DateiHerunterladen BilderHerunterladen Nürnberg, 25. August 2026 – Niedrige Pegelstände auf wichtigen Wasserstraßen wie dem Rhein erhöhen derzeit erneut den Druck auf europäische Lieferketten. Die Deutsche Bundesbank warnt in ihrem aktuellen Monatsbericht vor steigenden Transportkosten, zusätzlichen Lieferverzögerungen und möglichen Belastungen für die Industrieproduktion. Damit wird eine Frage wieder besonders aktuell: Wie können Unternehmen ihre Transportlogistik so aufstellen, dass sie auch unter unvorhersehbaren Bedingungen wirtschaftlich und handlungsfähig bleibt – und welche Rolle übernehmen dabei künftig KI und Automatisierung? Genau darum geht es beim Solvares Logistics Summit 2026 am 22. September in Nürnberg. Über 100 Entscheider und Praktiker aus Industrie, Handel und Logistik diskutieren dort konkrete Ansätze für effizientere Transportprozesse – von intelligenter Transportplanung und Frachtkostentransparenz bis zu E-Mobilität und KI. „Transportlogistik muss heute mehr können, als im Normalbetrieb effizient zu funktionieren. Sie muss auch dann steuerbar bleiben, wenn plötzlich Transportwege eingeschränkt sind, Kosten steigen oder Kapazitäten fehlen“, sagt Alexander Sollmann, Geschäftsführer von Solvares Logistics. „Unternehmen können nicht jede Störung verhindern. Aber sie können beeinflussen, wie schnell und fundiert sie darauf reagieren. Genau deshalb wollen wir auf dem Summit nicht nur über abstrakte Zukunftsszenarien sprechen, sondern auch darüber, was heute in der Praxis schon funktioniert.“ Konkrete Effizienzhebel statt abstrakter Zukunftsversprechen PreZero und TIMOCOM zeigen unter dem Titel „Smart transport processes from a single source“, wie Transport Management, Tourenplanung und Frachtenvergabe stärker miteinander verzahnt werden können. TRUMPF richtet den Blick auf die finanzielle Seite der Logistik. Antje Servay, Head of Group Logistics Control Center der TRUMPF Gruppe, spricht darüber, warum Frachtkostentransparenz eine wesentliche Grundlage für die Steuerung moderner Transportlogistik ist. Im vergangenen Geschäftsjahr wurden für TRUMPF rund 16.500 Frachtrechnungen durch Solvares Logistics geprüft – mit einer Frachtersparnis von rund zehn Prozent. Weitere Praxisbeiträge von MAX BÖGL, SUEZ UK und fht Flüssiggas beschäftigen sich mit digitalen Transportprozessen, datenbasierter Steuerung und komplexer Tourenplanung. Der Summit richtet den Blick auch bewusst nach vorn: Welche Entscheidungen bleiben künftig beim Menschen, welche übernimmt KI? Und wie verändern Daten, Automatisierung und alternative Antriebe die Transportlogistik der kommenden Jahre? Wenn die Rahmenbedingungen unberechenbarer werden, wird Steuerbarkeit zum Wettbewerbsvorteil Für Verlader und Spediteure bedeutet das: Effizienz reicht nicht mehr. Entscheidend wird, Transporte und Kosten transparent zu steuern, Alternativen schnell zu bewerten und Planungen flexibel anzupassen. In der Paneldiskussion „E-Mobility in everyday transport: Evolution today and in the future?“ diskutieren Vertreter von PreZero, Metzger Holding, Webfleet, Hubject und Solvares Logistics über den heutigen Stand der E-Mobilität und ihre Voraussetzungen im Transportalltag. Transportlogistik zwischen operativer Realität und Zukunft Trendforscherin Birgit Gebhardt richtet den Blick auf die nächste Entwicklungsstufe der Logistik. In ihrer Keynote „Networking means connecting. Connecting means providing.“  beleuchtet sie, wie KI, Vernetzung und neue Versorgungsmodelle Transport und Supply Chains verändern könnten. Ergänzt wird das Programm durch Sessions zu Cybersecurity, zur Weiterentwicklung von TMS und Tourenplanung sowie durch den direkten Austausch zwischen Logistikverantwortlichen, Technologieanbietern und Branchenexperten. Der gemeinsame Nenner: Wie lässt sich Transportlogistik unter steigender Komplexität besser steuern und welche Rolle übernehmen dabei künftig Daten, Automatisierung und KI? Solvares Logistics Summit 2026 Der Solvares Logistics Summit 2026 findet am Dienstag, 22. September 2026, von 08:30 bis 16:45 Uhr in den Design Offices Nürnberg, Bahnhofstraße 4, 90402 Nürnberg, statt. Der Summit richtet sich an Entscheider und Praktiker aus der Transportlogistik. Eine Teilnahme ist kostenlos. Bereits am Vorabend, dem 21. September, beginnt das Networking mit einer Stadtführung durch die Nürnberger Altstadt und einem anschließenden „Eat & Meet“ in der Rooftop Bar des The Cloud One Hotels Nürnberg. Aktuell sind nur noch wenige Plätze zum Solvares Logistics Summit Event 2026 verfügbar. Weitere Informationen, Agenda und Anmeldung:Solvares Logistics Summit 2026

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