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ID LOGISTICS: STARKES WACHSTUM IM 2. QUARTAL 2026, UMSATZ STEIGT UM +22,4%

Von Stephanie LützenIn ID Logistics, Logistik & Transport, Logistikdienstleister, Pressemeldungen, TexteVeröffentlicht am 23. Juli 2026

Finanz-Pressemitteilung von ID Logistics für das 2. Quartal 2026

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Schlagworte: Pressemeldung
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Stephanie Lützen

Jahrgang 1971, gelernte Speditionskauffrau und Betriebswirtin Fachrichtung Verkehr (DAV), bis 2000 Redakteurin bei der Deutschen Verkehrs-Zeitung, arbeitet seit 2010 freiberuflich als Fachjournalistin und Pressesprecherin.

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  • AutoStore: Konzipiert für hohen Durchsatz und Geschwindigkeit

    Der E-Commerce boomt und große Onlinehändler wie Alza und Thalia erhalten täglich hunderttausende von Bestellungen. Um die Aufträge schnell und effizient abarbeiten zu können, ist intelligentes Fulfillment gefragt. Dazu müssen die verschiedenen Prozesse und Technologien im Lager wie Zahnräder ineinandergreifen. Text als WORD-DateiHerunterladen AutoStore_BilderHerunterladen Intuitive-Picking Assistant Intelligentes Fulfillment der nächsten Generation: Nach dem Erfolg in Prag/Tschechien erweitert Alza seine Hochgeschwindigkeitslogistik im E-Commerce in der Slowakei. Lagerhäuser müssen heute mehr leisten als nur Produkte zu lagern – sie müssen Lösungen bieten, die Durchsatzleistung, Geschwindigkeit, Genauigkeit, Nachhaltigkeit und Ausfallsicherheit gewährleisten und gleichzeitig jeden Kubikmeter Lagerraum optimal ausnutzen. Die Automatisierung bestehender Prozesse allein reicht dafür nicht aus. Moderne Fulfillment-Systeme sollten vernetzt und in Echtzeit anpassungsfähig sein sowie fortlaufend optimiert werden können. Nur so lassen sich etwa neue Nachfragemuster effizient abarbeiten oder KI-Tools integrieren. Das modular skalierbare Raster und die im Team arbeitenden AutoStore-Roboter sind für anpassungsfähige, selbstoptimierende Abläufe entwickelt. So sind in den vergangenen Jahren zahlreiche hochverdichtete, leistungsstarke Hubs entstanden, die pro Stunde und System über zehntausend Behälterpräsentationen zuverlässig und mit minimalem Personalaufwand bewältigen. Um diese hohen Durchsatzzahlen mit optimiertem Robotereinsatz zu erreichen, werden Bestände dynamisch umpositioniert, die Lagerplatzvergabe gemäß Verkaufstrends automatisiert sowie der Wartungsbedarf individuell prognostiziert und vorausschauend geplant. Nahtlos in das jeweilige ERP- und WMS-System integriert, erhalten AutoStore-Betreiber die Kontrolle und Transparenz über alle Prozesse in Echtzeit. Die Erkenntnisse daraus helfen, die Kommissionierleistung und damit den Durchsatz zu steigern, Verschwendungen zu minimieren, Energie intelligenter einzusetzen, um Handlingkosten pro Einheit zu reduzieren und sich Vorteile gegenüber Wettbewerbern zu erarbeiten. „AutoStore-Betreiber verbringen weniger Zeit mit Krisenmanagement und operativer Fehlerbehebung, dafür mehr Zeit mit wichtigen Aufgaben, wie der profitablen Skalierung ihres Systems. AutoStore unterscheidet sich von Wettbewerbern, da wir nicht nur automatisieren, sondern unseren Kunden eine nachhaltige Lösungsplattform bieten, mit der intelligentes, leistungsstarkes und zukunftssicheres Fulfillment garantiert ist. Alza: High‑Speed‑E‑Commerce als Blaupause für skalierbares Fulfillment Alza steht als großer Multi-Channel-Händler in Mittel- und Osteuropa mit einem Netz aus Filialen, Abholstationen und dem Lieferservice an die Haustür für genau die Herausforderung, vor der viele wachstumsstarke E‑Commerce‑Player stehen: ein extrem breites Sortiment mit bis zu 180.000 SKUs, stark schwankende Nachfrage und Kunden, die Liefergeschwindigkeit, Transparenz und Zuverlässigkeit erwarten. Doch mit herkömmlichen Lagermethoden wurde es für Alza zunehmend schwieriger, einen hohen Durchsatz bei gleichzeitig schnellem und zuverlässigem Service zu gewährleisten. Ziel des gemeinsamen Projekts mit AutoStore und Element Logic war es daher die Transformation von einem flächenintensiven, wegeorientierten Kommissionierprozess hin zu einem verdichteten, automatisierten Goods‑to‑Person‑System, dass skalierbar und zukunftssicher mit neuesten Technologien erweiterbar ist. Dazu errichtete Alza auf 8.000 m2 ein neues Logistikzentrum in der Nähe von Prag. Statt Mitarbeiter durch lange Regalreihen zu schicken, lagern hunderttausende Artikel heute in einem hochdichten Cube‑Storage‑Grid, das Platz für 400.000 Bins bietet. Die physische Verdichtung hat den Flächenbedarf für den Neubau deutlich reduziert. Insgesamt 580 kollaborativ arbeitende Roboter bringen die Behälter an die Arbeitsstationen, an denen die Mitarbeitenden bis zu 130.000 Bestellungen an normalen Tagen kommissionieren, in der Spitze sogar doppelt so viele. Unterstützt werden Sie von automatischen Pickrobotern, Verpackungslinien sowie einer Förder- und Sortieranlage, die die fertigen Kartons und Versandbehälter für die Filialen zum Versand transportiert. Zukunftssicher wird das Fulfillment vor allem durch die Art, wie das System skaliert und flexibel genutzt werden kann. AutoStore wächst im laufenden Betrieb mit: Zusätzliche Roboter, Behälter oder Ports können modular nachgerüstet werden, wenn Volumen, Sortiment oder Serviceversprechen sich verändern. Für einen Händler wie Alza, der Spitzen mit extrem hohen Auftragszahlen bewältigen muss, ist diese Skalierbarkeit entscheidend. Die Kapazität wird nicht ein einziges Mal „auf Vorrat“ dimensioniert, sondern Schritt für Schritt entlang realer Nachfragekurven erweitert. So lassen sich Investitionen und tatsächliches Wachstum eng koppeln. Ein weiterer Baustein der Zukunftssicherheit ist die Integration in die digitale Steuerungsebene. AutoStore wird nicht isoliert betrieben, sondern ist eingebettet in WMS, ERP und E‑Commerce‑Plattform. Bestände werden in Echtzeit gespiegelt, Cut‑off‑Zeiten für Same‑Day‑ oder Next‑Day‑Delivery können präziser geplant und zuverlässig eingehalten werden. Gleichzeitig liefert das System kontinuierlich Daten über Auslastung, Pickraten und Engpässe. Diese Transparenz schafft die Basis für datengetriebene Optimierungen – von der Slotting‑Strategie über Personalplanung bis hin zu Serviceversprechen im Frontend. Gerade im E‑Commerce gilt: Spitzen sind die Regel, nicht die Ausnahme. Kampagnen, saisonale Peaks oder unerwartete Nachfragebooms lassen sich manuell nur mit hohem Personalaufwand abfedern. Das Alza‑Projekt zeigt exemplarisch, wie ein automatisiertes, intelligentes Fulfillment diese Volatilität abfedert: Durchsatzspitzen werden primär über zusätzliche Roboterleistung und die optimierte Prozesssteuerung abgefangen, weniger über die Ausweitung von Personaleinsatz und Schichtmodellen. Das reduziert Fehlerquoten, stabilisiert die Servicequalität und macht das Geschäftsmodell insgesamt robuster. Nicht zuletzt ist ein solches Setup auch unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten zukunftssicher. Verdichtete Lagerflächen senken den Flächen- und Energiebedarf pro abgewickelter Bestellung, kürzere Wege reduzieren interne Transporte und ermöglichen eine effizientere Nutzung vorhandener Ressourcen. Damit steht das Alza Fulfillment‑Modell Geschwindigkeit, Kosteneffizienz, Skalierbarkeit und Ressourcenschonung in einem System, kurz: zukunftssicheres, intelligentes Fulfillment mit AutoStore. Nach dem Erfolg in Prag baut Alza seine Automatisierungsaktivitäten weiter aus. Ein neues Logistikzentrum in der Slowakei wird Folgendes soll mit 650 R5 Pro Robotern und 400.000 Behältern eine noch höhere Durchsatzkapazität bieten. Rhenus‑Thalia: Omnichannel‑Buchhandel für vernetztes, serviceorientiertes Fulfillment Das gemeinsame Projekt von Rhenus und Thalia markiert den Brückenschlag zwischen stationärem Handel, Online‑Shop und zusätzlichen Services wie Filialbelieferung, Click & Collect oder Same‑Day‑Abholung. Der Buch- und Medienhandel ist geprägt von hohen Titelzahlen, vergleichsweise kleinen Einzelpositionen und gleichzeitig hohen Verfügbarkeitsansprüchen – insbesondere bei Neuerscheinungen und Bestseller‑Titeln. Dazu kommt eine breite Auswahl an Spielen, Schreibwaren, Deko- und Merchandiseartikeln. Hier entscheidet eine effiziente, intelligente Logistik unmittelbar über Kundenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit. Im Zentrum des Projekts stand der Gedanke, alle Kanäle aus einem integrierten Thalia Omnichannel Hub in Hörselgau zu bedienen. Das im Frühjahr 2025 eröffnete AutoStore des Logistik-Dienstleisters Rhenus bietet auf 8.000 m2 Platz für 240.000 Bins, die mit Hilfe von 530 Robotern ein- und ausgelagert werden. Ein entscheidender Wettbewerbsfaktor ist die Fähigkeit, Lieferversprechen zuverlässig einzuhalten. Kunden erwarten, dass Toptitel am Veröffentlichungstag verfügbar sind – online wie in der Filiale – und dass bestellte Bücher am nächsten Tag abgeholt oder geliefert werden können. AutoStore unterstützt dies, indem es die notwendige Geschwindigkeit und Prozessstabilität liefert: Die Titel werden automatisiert an die Arbeitsplätze gebracht, Kommissionierwege entfallen, und die gesamten Prozesse vom Wareneingang […]

  • Niedrigwasser, KI und knappe Kapazitäten: Wie sich Transportlogistik neu aufstellen muss

    Beim Solvares Logistics Summit am 22. September in Nürnberg zeigen Unternehmen wie TRUMPF, PreZero, SUEZ UK und MAX BÖGL, welche Effizienzhebel heute funktionieren und wie KI und Automatisierung die Transportlogistik von morgen verändern. Text als WORD-DateiHerunterladen BilderHerunterladen Nürnberg, 25. August 2026 – Niedrige Pegelstände auf wichtigen Wasserstraßen wie dem Rhein erhöhen derzeit erneut den Druck auf europäische Lieferketten. Die Deutsche Bundesbank warnt in ihrem aktuellen Monatsbericht vor steigenden Transportkosten, zusätzlichen Lieferverzögerungen und möglichen Belastungen für die Industrieproduktion. Damit wird eine Frage wieder besonders aktuell: Wie können Unternehmen ihre Transportlogistik so aufstellen, dass sie auch unter unvorhersehbaren Bedingungen wirtschaftlich und handlungsfähig bleibt – und welche Rolle übernehmen dabei künftig KI und Automatisierung? Genau darum geht es beim Solvares Logistics Summit 2026 am 22. September in Nürnberg. Über 100 Entscheider und Praktiker aus Industrie, Handel und Logistik diskutieren dort konkrete Ansätze für effizientere Transportprozesse – von intelligenter Transportplanung und Frachtkostentransparenz bis zu E-Mobilität und KI. „Transportlogistik muss heute mehr können, als im Normalbetrieb effizient zu funktionieren. Sie muss auch dann steuerbar bleiben, wenn plötzlich Transportwege eingeschränkt sind, Kosten steigen oder Kapazitäten fehlen“, sagt Alexander Sollmann, Geschäftsführer von Solvares Logistics. „Unternehmen können nicht jede Störung verhindern. Aber sie können beeinflussen, wie schnell und fundiert sie darauf reagieren. Genau deshalb wollen wir auf dem Summit nicht nur über abstrakte Zukunftsszenarien sprechen, sondern auch darüber, was heute in der Praxis schon funktioniert.“ Konkrete Effizienzhebel statt abstrakter Zukunftsversprechen PreZero und TIMOCOM zeigen unter dem Titel „Smart transport processes from a single source“, wie Transport Management, Tourenplanung und Frachtenvergabe stärker miteinander verzahnt werden können. TRUMPF richtet den Blick auf die finanzielle Seite der Logistik. Antje Servay, Head of Group Logistics Control Center der TRUMPF Gruppe, spricht darüber, warum Frachtkostentransparenz eine wesentliche Grundlage für die Steuerung moderner Transportlogistik ist. Im vergangenen Geschäftsjahr wurden für TRUMPF rund 16.500 Frachtrechnungen durch Solvares Logistics geprüft – mit einer Frachtersparnis von rund zehn Prozent. Weitere Praxisbeiträge von MAX BÖGL, SUEZ UK und fht Flüssiggas beschäftigen sich mit digitalen Transportprozessen, datenbasierter Steuerung und komplexer Tourenplanung. Der Summit richtet den Blick auch bewusst nach vorn: Welche Entscheidungen bleiben künftig beim Menschen, welche übernimmt KI? Und wie verändern Daten, Automatisierung und alternative Antriebe die Transportlogistik der kommenden Jahre? Wenn die Rahmenbedingungen unberechenbarer werden, wird Steuerbarkeit zum Wettbewerbsvorteil Für Verlader und Spediteure bedeutet das: Effizienz reicht nicht mehr. Entscheidend wird, Transporte und Kosten transparent zu steuern, Alternativen schnell zu bewerten und Planungen flexibel anzupassen. In der Paneldiskussion „E-Mobility in everyday transport: Evolution today and in the future?“ diskutieren Vertreter von PreZero, Metzger Holding, Webfleet, Hubject und Solvares Logistics über den heutigen Stand der E-Mobilität und ihre Voraussetzungen im Transportalltag. Transportlogistik zwischen operativer Realität und Zukunft Trendforscherin Birgit Gebhardt richtet den Blick auf die nächste Entwicklungsstufe der Logistik. In ihrer Keynote „Networking means connecting. Connecting means providing.“  beleuchtet sie, wie KI, Vernetzung und neue Versorgungsmodelle Transport und Supply Chains verändern könnten. Ergänzt wird das Programm durch Sessions zu Cybersecurity, zur Weiterentwicklung von TMS und Tourenplanung sowie durch den direkten Austausch zwischen Logistikverantwortlichen, Technologieanbietern und Branchenexperten. Der gemeinsame Nenner: Wie lässt sich Transportlogistik unter steigender Komplexität besser steuern und welche Rolle übernehmen dabei künftig Daten, Automatisierung und KI? Solvares Logistics Summit 2026 Der Solvares Logistics Summit 2026 findet am Dienstag, 22. September 2026, von 08:30 bis 16:45 Uhr in den Design Offices Nürnberg, Bahnhofstraße 4, 90402 Nürnberg, statt. Der Summit richtet sich an Entscheider und Praktiker aus der Transportlogistik. Eine Teilnahme ist kostenlos. Bereits am Vorabend, dem 21. September, beginnt das Networking mit einer Stadtführung durch die Nürnberger Altstadt und einem anschließenden „Eat & Meet“ in der Rooftop Bar des The Cloud One Hotels Nürnberg. Aktuell sind nur noch wenige Plätze zum Solvares Logistics Summit Event 2026 verfügbar. Weitere Informationen, Agenda und Anmeldung:Solvares Logistics Summit 2026

  • DAKOSY unterstützt Swiss Post Cargo bei der digitalen Zollabfertigung

    Das Softwarehaus DAKOSY gewinnt Swiss Post Cargo als bedeutende Kundin für ihre Zollsoftware. Mit ihrer Zollsoftware ZODIAK GE stellt DAKOSY eine zentrale Lösung für die Abwicklung des Import- und Exportzollgeschäfts von Swiss Post Cargo in der Schweiz und Deutschland bereit, inklusive der E-Commerce-Abwicklung.

  • Soloplan / IAA Transportation 2026: Ressourcen besser geplant und Prozesse automatisiert

    Kempten, 17. August 2026 – Mit CarLo 3.07 erweitert Soloplan sein Transport Management System um KI-gestützte Assistenz, automatisierte Ressourcenplanung und eine standardisierte Schnittstelle für externe KI-Anwendungen. Auf der IAA Transportation 2026 zeigt das Unternehmen, wie sich damit Informationssuche, Disposition und wiederkehrende Arbeitsabläufe im Transportalltag beschleunigen lassen. Besucher können die Neuerungen in Halle 25, Stand C51, live erleben. Text als WORD-DateiHerunterladen BildHerunterladen Mit dem CarLo Assistant erhalten die Disponenten einen KI-Assistent, der nicht nur Fragen beantwortet, sondern auch operativ handeln kann. Quelle: Soloplan Der CarLo Assistant: KI-Unterstützung direkt im TMS Mit dem neuen CarLo Assistant integriert Soloplan Künstliche Intelligenz unmittelbar in die gewohnte Arbeitsumgebung von Disponenten, Sachbearbeitern und Logistikverantwortlichen. Über eine intuitive Chat-Oberfläche können Anwender Fragen in natürlicher Sprache stellen und erhalten direkt passende Antworten zu Funktionen, Prozessen und Arbeitsabläufen innerhalb von CarLo. Der CarLo Assistant unterstützt Anwender genau dort, wo Informationen benötigt werden. Statt in Handbüchern oder Wissensdatenbanken nach Antworten zu suchen, können Informationen direkt über einen Prompt abgerufen und Arbeitsbereiche geöffnet werden. Der Assistant nutzt definierte Wissensquellen innerhalb von CarLo und erleichtert so den Zugang zu Funktionen und Informationen. Darüber hinaus kann der Assistant Analysen und Auswertungen verständlich aufbereiten. Statistiken, Statuswerte oder Kennzahlen lassen sich auf Anforderung visualisieren und unterstützen Anwender dabei, schneller fundierte Entscheidungen zu treffen. Dank mehrsprachiger Nutzung eignet sich die Lösung auch für international tätige Logistikunternehmen. Von Informationen zu Aktionen Der CarLo Assistant geht über die klassische Beantwortung von Fragen hinaus. Die KI kann Anwender aktiv bei Prozessen unterstützen, Dialoge öffnen, Datensätze anzeigen oder auf Basis von Webseiten, E-Mails, PDFs oder Textdokumenten neue Geschäftsobjekte in CarLo anlegen. Der Assistant kann Dateien importieren, Inhalte automatisiert in strukturierte CarLo-Daten überführen und Daten für die weitere Verarbeitung exportieren. Dadurch werden wiederkehrende Arbeitsschritte beschleunigt und manuelle Aufwände reduziert. Die Funktion „Prompt-to-Filter“ ermöglicht es Anwendern, Suchanfragen in natürlicher Sprache zu formulieren, während die KI automatisch die passenden Filtereinstellungen erzeugt. Neue Fahrer- und Fahrzeugplanung steigert Transparenz und Effizienz Neben den KI-Innovationen stellt Soloplan auf der IAA Transportation auch die neue integrierte Fahrer- und Fahrzeugplanung in CarLo 3.07 vor. Damit können Unternehmen ihre Einsatz-, Schicht- und Ressourcenplanung direkt im Transport Management System abbilden. Die Lösung ermöglicht eine zweistufige Planung: Zunächst werden Fahrer und Fahrzeuge geplant, anschließend werden Touren den bereits verfügbaren Ressourcen zugeordnet. Dadurch lassen sich Personal- und Fahrzeugeinsatz flexibler organisieren und vorhandene Kapazitäten gezielter nutzen. Bei dieser Form der Einsatz- und Schichtplanung werden Abwesenheiten und Werkstatttermine automatisch berücksichtigt. Auf dieser Grundlage kann CarLo Fahrer passenden Fahrzeugen zuordnen, sodass sich Disponenten verstärkt auf Ausnahmen und kurzfristige Änderungen konzentrieren können. Insbesondere bei großen Fuhrparks reduziert dies den manuellen Planungsaufwand und verbessert die Auslastung der verfügbaren Ressourcen. Die automatische Berücksichtigung von Verfügbarkeiten unterstützt Unternehmen dabei, ihre Einsatzplanung transparenter zu gestalten und schneller auf Veränderungen im Tagesgeschäft zu reagieren. MCP Server: Standardisierte Anbindung für externe KI-Anwendungen Ein weiteres Highlight der neuen CarLo-Version ist der MCP Server (Model Context Protocol). Die neue Technologie schafft eine standardisierte Verbindung zwischen der Logistiksoftware und externen KI-Anwendungen. Dadurch können Lösungen wie ChatGPT, Microsoft Copilot, n8n oder Entwicklungsumgebungen wie Visual Studio Code mit CarLo interagieren. Unternehmen erhalten damit neue Möglichkeiten, Prozesse zu automatisieren und KI-Anwendungen in ihre bestehenden Abläufe einzubinden. Externe KI-Anwendungen können über standardisierte Schnittstellen auf freigegebene Funktionen und Daten zugreifen, beispielsweise zur Vorbereitung von Transportaufträgen, zur Verarbeitung von Dokumenten oder zum Austausch von Informationen zwischen verschiedenen Systemen. Dabei stehen Sicherheit und Kontrolle im Mittelpunkt. Der MCP Server unterstützt OAuth2-Authentifizierung und berücksichtigt bestehende Benutzer- und Rollenrechte innerhalb von CarLo. KI-Anwendungen erhalten somit ausschließlich Zugriff auf die Informationen und Funktionen, für die der jeweilige Anwender berechtigt ist. Mehr Effizienz für den Transportalltag Mit CarLo 3.07 entwickelt Soloplan sein Transport Management System konsequent weiter. Die Kombination aus KI-gestützter Assistenz, intelligenter Ressourcenplanung und offener KI-Integration unterstützt Logistikunternehmen dabei, Informationswege zu verkürzen, manuelle Prozesse zu reduzieren und vorhandene Ressourcen effizienter einzusetzen. Besucher der IAA Transportation 2026 haben die Möglichkeit, die neuen Funktionen live zu erleben und sich aus erster Hand darüber zu informieren, wie moderne KI-Technologien und intelligente Planungslösungen die tägliche Arbeit in der Transportlogistik unterstützen können. Über Soloplan Die Soloplan GmbH entwickelt mit CarLo eines der führenden Transport Management Systeme für Speditionen, Logistikdienstleister und Transportunternehmen. Seit über 30 Jahren unterstützt das Unternehmen mehr als 1.800 Kunden weltweit bei der Digitalisierung und Optimierung ihrer Logistikprozesse. Kontakt: Soloplan GmbH Software für Logistik und PlanungKfdM Kommunikation für den MittelstandFabian Blösch Illerhöhe 1 87437 Kempten Telefon: +49 831 57407-245 fabian.bloesch@soloplan.de www.soloplan.deMarcus Walter Schulstraße 29 84183 Niederviehbach Telefon 0170 77 36 70 5 walter@kfdm.eu www.kfdm.eu

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    Dausenau / Bielefeld, 17. August 2026 – Die HHD Software GmbHmit Sitz in Dausenau hat die wesentlichen Vermögenswerte des auf Logistiksoftware spezialisierten IT-Dienstleisters Weber Data Service übernommen und führt dessen Portfolio und Services weiter. Der etablierte Firmenname Weber Data Service bleibt als Marke ebenso aktiv wie die Produktbezeichnung DISPONENTplus. Für die Kundinnen und Kunden bedeutet dies vor allem mehr Sicherheit, Kontinuität und Verlässlichkeit. Die bisherigen Lösungen bleiben bestehen und werden weiterentwickelt, laufende Verträge behalten ihre Gültigkeit und am bisherigen Standort Bielefeld wird der Support in gewohnter Qualität gewährleistet. Nicht zuletzt bleiben auch die Preise stabil. Text als WORD-DateiHerunterladen BildHerunterladen Bereits seit Januar 2026 ist Weber Data Service eine Marke der HHD Software GmbH. An der Spitze steht Geschäftsführer Michael Hoffmann, der auf über 25 Jahre Erfahrung in der Logistikbranche zurückblickt und die Anforderungen des täglichen Geschäfts aus eigener Praxis kennt. Diese Expertise wird die zukünftige Entwicklung nachhaltig prägen. Genauso wie die HHD Software verfügt auch Weber Data Service über langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Speditionssoftware. Die Produkte beider IT-Spezialisten ergänzen sich in idealer Weise. Mit DISPONENTplus und dem Cargo Manager hat HHD jetzt Software für unterschiedlichste Unternehmensgrößen, Geschäftsmodelle und Prozesse im Angebot. Die HHD Software entwickelt IT-Lösungen für das durchgängige Digitalisieren sämtlicher Prozesse in Transport und Logistik. Die Bandbreite reicht von der Angebotserstellung über die Auftragsabwicklung bis hin zur Fakturierung und Übergabe an die Finanzbuchhaltung. DISPONENTplus ist eine hochskalierbare Standardlösung für mittelständische und große Logistikdienstleister mit komplexen Anforderungen. Die Lösung verfügt über umfangreiche Reporting- und Controlling-Funktionen und ist zudem mit einer vollständig integrierten Lagerlogistik kombinierbar. Verschiedene Apps verbinden Kunden, Partner und Fahrer auf einer gemeinsamen Plattform und ermöglichen einen sicheren, standortunabhängigen Zugriff auf alle relevanten Informationen und Prozesse. Mit dem webbasierten Cargo Manager bietet die HHD Software eine modular aufgebaute Transportmanagementlösung für kleine und mittelständische Logistikunternehmen. Der flexible Aufbau ermöglicht es, die Lösung passgenau an individuelle Prozesse und Anforderungen anzupassen. Für die Luftfracht stehen mit dem integrierten AirCargo Manager spezialisierte Funktionen von der AWB-Erstellung bis zur Abrechnung komplexer Luftfrachtsendungen zur Verfügung. Dank der nahtlosen Integration lassen sich auch multimodale Transporte effizient in einer Lösung abwickeln. Der Assekuranz Manager ergänzt das Portfolio um eine digitale Schadensverwaltung. Die Software unterstützt das Erfassen, Bearbeiten und Analysieren von Schadenfällen, vereinfacht die Kommunikation mit Versicherern und schafft Transparenz über Schadenursachen, Kosten und Versicherungsleistungen. Abgerundet wird das Angebot durch praxisorientierte Online-Schulungen und Workshops – oder direkt vor Ort beim Kunden. Weitere Informationen unter www.weberdata.de Pressekontakte: HHD Software GmbH®KfdM – Kommunikation für den MittelstandRomy Mamerow M.A.Leiterin Marketing & PR Feilenstraße 31 33602 Bielefeld Tel: +49 (0)521.52 44 452 E-Mail: mamerow@weberdata.deMarcus Walter Schulstraße 29 84183 Niederviehbach Fon: 08702 / 948 174 Mobil: 0170 / 77 36 70 5 E-Mail: walter@kfdm.eu

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