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Expansion: LOG-IN wächst mit Sicherheit

Von Marcus WalterIn LOG-IN, LogistikdienstleisterVeröffentlicht am 16. Juli 2010

Zum Herunterladen Anklicken.

Neuenmarkt, 16. Juli 2010 – Die auf europaweite Transport- und Logistikdienstleistungen für hochwertige Güter spezialisierte Spedition LOG-IN erweitert ihren Fuhrpark bis August um 20 Sattelzüge auf insgesamt 200 Lkw. Die neuen Zugmaschinen vom Typ Mercedes Actros „Safety-Truck“ verfügen unter anderem über elektronische Spur- und Notbremsassistenten, Stabilitäts- und Wankregelung sowie einen Abstands-Regel-Tempomaten mit Radar. Die speziellen Sicherheitskofferauflieger werden bei einem mittelständischen Fahrzeugbaubetrieb exklusiv für LOG-IN gefertigt und haben die von LOG-IN selbst entwickelten und patentierten Zugangs- und Diebstahlsicherungen an Bord.
Text als WORD-Datei: PI_LOG-IN_Expansion
Die für das Wachstum erforderlichen neuen Fahrer sind zum großen Teil bereits eingestellt und absolvieren derzeit als Beifahrer mit ihren erfahrenen Kollegen ein umfangreiches, anspruchsvolles Einweisungs-Programm.
Mit den neuen Fahrzeugen besitzt LOG-IN bereits 35 Mercedes Actros in der Safety-Truck-Version. „Die High-Tech- Ausstattung der Safety-Trucks passt ausgezeichnet zu unserer Philosophie, mit einem Höchstmaß an aktiver und passiver Sicherheit Diebstähle und Unfälle von vorne herein zu vermeiden“, betont Firmeninhaber Robert Gammisch.
Dazu tragen auch die Sicherheits-Features der Spezial-Auflieger bei, die über mehrere versteckte GPS-Sender sowie ein hochstabiles Rolltor mit patentierter Verschlusstechnik verfügen. Hinzu kommen mehrere Alarmanlagen, die alle direkt mit einer externen und einer internen Sicherheitszentrale verbunden sind. Die interne 24/7 Sicherheitszentrale steuert alle Alarmanlagen und ermöglicht rund um die Uhr das europaweite Monitoring. Die externe Sicherheitszentrale übernimmt im Notfall unverzüglich europaweit aktiv das Alarmmanagement und informiert bei Bedarf die zuständigen Einsatzkräfte.
Hinter der Fuhrparkerweiterung stehen neu gewonnene Kunden und die erweiterte Zusammenarbeit mit bestehenden Auftraggebern, die vorwiegend aus der Tabak- und Elektronik-Industrie stammen. Durch die konsequent eingesetzte Sicherheitstechnik hat sich LOG-IN besonders bei den Herstellern hochwertiger Güter einen guten Namen gemacht. Die nächsten Investitionen sind bereits geplant. Noch in diesem Jahr will LOG-IN weitere 30 Sattelzüge anschaffen.
Hintergrund: LOG-IN
Die Spedition LOG-IN mit Sitz in Neuenmarkt  bei Kulmbach hat sich auf europaweite Transport- und Logistikdienstleistungen für hochwertige Güter spezialisiert. Das Unternehmen ist Teil der Gammisch Firmengruppe, die  von Inhaber und Gründer Robert Gammisch geführt wird.
Die eigene Fahrzeugflotte besteht aus rund 200 Sattelzügen sowie zehn Transportern, deren Sicherheitsausstattung zum großen Teil durch LOG-IN entwickelt und patentiert wurde. Die Fahrzeuge sind zentraler Bestandteil der Sicherheits-philosophie, in deren Rahmen fortlaufend Konzepte und Maßnahmen zum Vermeiden von Schäden entwickelt werden.
Neben den Lkw verfügen auch die Lagerflächen an den Standorten Bayreuth und Neuenmarkt über aufwändige Zugangs- und Diebstahlsicherungen und sind größtenteils nach TAPA FSR (A) zertifiziert. LOG-IN bewirtschaftet mehr als 40.000 Quadratmeter überdachte Lagerflächen, darunter auch ein Hochregallager mit 13.000 Stellplätzen. Weitere Niederlassungen befinden sich in Hamburg, Bremen, Tschechien und Polen.
Das gemäß DIN EN ISO 9001:2008 zertifizierte Unternehmen beschäftigt insgesamt 290 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie fünf Auszubildende. Die heutige LOG-IN Int. Spedition GmbH wurde 1984 zunächst unter dem Namen „Jumbo-Express“ gegründet und 2008 in LOG-IN Internationale Spedition GmbH umbenannt.
Weitere Infos unter www.login-transport.de.
Pressekontakt:
KfdM – Kommunikation für den Mittelstand
Marcus Walter
Sudetenweg 12
D-85375 Neufahrn
Fon: 08165 / 999 38 43
Mobil: 0170 / 77 36 70 5
E-Mail: walter@kfdm.eu

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Schlagworte: ArbeitsplätzeExpansionFuhrparkInvestitionKomplettzügeLOG-INSicherheit
Walter

Marcus Walter

Jahrgang 1965, gelernter Speditionskaufmann und Diplom-Betriebswirt, bis 2006 Chefredakteur der Zeitung TRANSPORT und des Magazins LOGISTRA, arbeitet seit 2006 freiberuflich als Video- und Print-Journalist.

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Sobald ein Mangel auffiel, musste man zunächst seinen Vorgesetzten informieren. Danach benötigte man ein spezielles Meldeformular, das anschließend ausgefüllt im dafür vorgesehenen Sammelfach abgelegt werden musste. „Von dort ging es dann in die Technikabteilung, die sich um die Reparatur gekümmert hat“, beschreibt die Assistentin des technischen Leiters Laura Königfelder den ehemals analogen Vorgang. Passend zum Cloud-First-Ansatz Im Zuge der Digitalisierungs-Strategie der Konzernmutter Planzer AG sollte auch dieser Prozess digitalisiert werden. Vor diesem Hintergrund wandte man sich an die TIS GmbH aus Bocholt, die in Singen seit 2018 Lieferant für das mobile Auftragsmanagement im Nahverkehr ist (siehe Kasten). „Wir kannten TIS als absoluten Spezialisten und zuverlässigen Partner für mobile Lösungen, die noch dazu zum Cloud-First-Ansatz der Planzer AG passen“, erklärt Wiedemer. Die Anfrage nach einem mobilen Reparaturmanagement war für TIS zwar eine Premiere, doch fand man schnell eine Lösung auf Basis vorhandener und bewährter Systeme. Es handelt sich um eine abgewandelte Form von TISLOG mobile Smart, einer browserbasierte Web-Lösung für das mobile Auftragsmanagement. Sie dient ursprünglich dem unkomplizierten Einbinden von Subunternehmern und Charterfahrzeugen in bestehende Logistik- und Telematiksysteme über handelsübliche Smartphones. Die für die Maier Spedition weiterentwickelte Version heißt TISLOG moble Smart Asset Check. Hohe Akzeptanz von Anfang an „Der offene Zugang mit einem beliebigen Smart- oder iphone ließ die größten Hürden zum Melden eines Schadens fallen und sorgte von Anfang an für hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitenden“, so Wiedemer. Um einen Schaden zu melden, muss lediglich der am defekten Gerät angebrachte QR-Codes mit dem Smartphone gescannt werden. Dabei erscheint im Display des Smartphones eine Webadresse, die direkt zur digitalen Checkliste führt. Diese muss ausgefüllt, mit Schadensfotos ergänzt, digital unterschrieben und per Knopfdruck an die Technikabteilung gesendet werden. Dort kann der Schaden anhand des QR-Codes eindeutig dem betroffenen Objekt zugeordnet werden. „Der Meldeprozess geht jetzt viel schneller und unkomplizierter als früher“, bestätigt Königfelder, die ihre Kolleginnen und Kollegen per Mail über das neue System informiert hatte. Den Fahrern wurde der einfache Prozess persönlich erklärt. Eine spezielle Schulung war nicht erforderlich. Schäden werden konsequenter gemeldet Die Ergebnisse sprechen für sich: Schäden werden jetzt viel konsequenter und praktisch lückenlos dokumentiert, wodurch sich der Gesamtzustand des Anlagevermögens verbessert habe. „Die Qualitätssteigerung fällt vor allem bei den LKW, Rolltoren und Flurförderzeugen ins Gewicht, die jetzt noch schneller repariert werden können. 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Die Erkenntnisse daraus helfen, die Kommissionierleistung und damit den Durchsatz zu steigern, Verschwendungen zu minimieren, Energie intelligenter einzusetzen, um Handlingkosten pro Einheit zu reduzieren und sich Vorteile gegenüber Wettbewerbern zu erarbeiten. „AutoStore-Betreiber verbringen weniger Zeit mit Krisenmanagement und operativer Fehlerbehebung, dafür mehr Zeit mit wichtigen Aufgaben, wie der profitablen Skalierung ihres Systems. AutoStore unterscheidet sich von Wettbewerbern, da wir nicht nur automatisieren, sondern unseren Kunden eine nachhaltige Lösungsplattform bieten, mit der intelligentes, leistungsstarkes und zukunftssicheres Fulfillment garantiert ist. Alza: High‑Speed‑E‑Commerce als Blaupause für skalierbares Fulfillment Alza steht als großer Multi-Channel-Händler in Mittel- und Osteuropa mit einem Netz aus Filialen, Abholstationen und dem Lieferservice an die Haustür für genau die Herausforderung, vor der viele wachstumsstarke E‑Commerce‑Player stehen: ein extrem breites Sortiment mit bis zu 180.000 SKUs, stark schwankende Nachfrage und Kunden, die Liefergeschwindigkeit, Transparenz und Zuverlässigkeit erwarten. Doch mit herkömmlichen Lagermethoden wurde es für Alza zunehmend schwieriger, einen hohen Durchsatz bei gleichzeitig schnellem und zuverlässigem Service zu gewährleisten. Ziel des gemeinsamen Projekts mit AutoStore und Element Logic war es daher die Transformation von einem flächenintensiven, wegeorientierten Kommissionierprozess hin zu einem verdichteten, automatisierten Goods‑to‑Person‑System, dass skalierbar und zukunftssicher mit neuesten Technologien erweiterbar ist. Dazu errichtete Alza auf 8.000 m2 ein neues Logistikzentrum in der Nähe von Prag. Statt Mitarbeiter durch lange Regalreihen zu schicken, lagern hunderttausende Artikel heute in einem hochdichten Cube‑Storage‑Grid, das Platz für 400.000 Bins bietet. Die physische Verdichtung hat den Flächenbedarf für den Neubau deutlich reduziert. Insgesamt 580 kollaborativ arbeitende Roboter bringen die Behälter an die Arbeitsstationen, an denen die Mitarbeitenden bis zu 130.000 Bestellungen an normalen Tagen kommissionieren, in der Spitze sogar doppelt so viele. Unterstützt werden Sie von automatischen Pickrobotern, Verpackungslinien sowie einer Förder- und Sortieranlage, die die fertigen Kartons und Versandbehälter für die Filialen zum Versand transportiert. Zukunftssicher wird das Fulfillment vor allem durch die Art, wie das System skaliert und flexibel genutzt werden kann. AutoStore wächst im laufenden Betrieb mit: Zusätzliche Roboter, Behälter oder Ports können modular nachgerüstet werden, wenn Volumen, Sortiment oder Serviceversprechen sich verändern. Für einen Händler wie Alza, der Spitzen mit extrem hohen Auftragszahlen bewältigen muss, ist diese Skalierbarkeit entscheidend. Die Kapazität wird nicht ein einziges Mal „auf Vorrat“ dimensioniert, sondern Schritt für Schritt entlang realer Nachfragekurven erweitert. So lassen sich Investitionen und tatsächliches Wachstum eng koppeln. Ein weiterer Baustein der Zukunftssicherheit ist die Integration in die digitale Steuerungsebene. AutoStore wird nicht isoliert betrieben, sondern ist eingebettet in WMS, ERP und E‑Commerce‑Plattform. Bestände werden in Echtzeit gespiegelt, Cut‑off‑Zeiten für Same‑Day‑ oder Next‑Day‑Delivery können präziser geplant und zuverlässig eingehalten werden. Gleichzeitig liefert das System kontinuierlich Daten über Auslastung, Pickraten und Engpässe. 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